Mönch werden
In der Liebe verwurzelt und auf sie gegründet (Eph 3,17)
Der Berufung zum monastischen Leben geht die Berufung zum Mensch- und Christsein voraus.
Der Benediktiner braucht keine außergewöhnlichen Leistungen vorweisen. Wenn er seine Fähigkeiten schon kennt, kann das hilfreich sein. Er soll aber auf jeden Fall offen dafür sein, weitere Begabungen in sich erst noch entdecken zu wollen. Die Bereitschaft zu hören, dem Evangelium Jesu Raum zu geben und darauf großherzig und konsequent zu antworten, ist eine grundlegende Haltung im Leben eines Benediktiners.
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Benedikt lädt in der Vorrede seiner Regel ein: „Seht in seiner Güte zeigt uns der Herr den Weg zum Leben. |
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So wird man Mönch:
Im Postulat das Leben im Kloster in einer Art "Schnupperlehre" kennen lernen... |
offen und empfindsam sein
einen wachen Geist, ein hörendes Herz haben; |
Das Noviziat ist ein Art Probejahr. |
bereit sein, dem Ruf Gottes zu folgen
sich für das Leben in einer Klostergemeinschaft entschließen, denn zum Glauben braucht man Freunde |
Profess, in einem feierlichen Akt öffentlich versprechen, für eine bestimmte Zeit ("zeitliche Profess") oder für das ganze Leben ("feierliche Profess") als Mönch leben zu wollen |
sein Leben vertiefen
immer größere Reife gewinnen |
VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS LEBEN ALS MÖNCH
Für das Leben als Mönch ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine abgeschlossene Schulausbildung (mindestens Matura) und ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.
Psychische, geistige und körperliche Stabilität und Gesundheit und menschliche Reife sind weitere Voraussetzungen, um ein Mönchsleben beginnen zu können.
ERSTKONTAKT
Wer in sich eine Berufung zum Mönchsleben verspürt, der möge mit Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Kontakt aufnehmen.
Kontakt:
P. Laurentius Resch
Am Klosterberg 1
A- 3353 Seitenstetten
T. 0043 (0)07477 42300-0




