Benediktusfest 2016

benediktusfest16„Das Gesicht eines
anderen ist immer
eine Frage an mich.
Die Barmherzigkeit
ist die Antwort.
Jene Antwort, die das
Leben erträglich macht.“
(D. Dinev)

 Heuer wurde das Benediktusfest aus liturgischen Gründen erst nach Ostern gefeiert. Abt Petrus begrüßte zahlreiche Gäste und betonte den österlichen Charakter des Festes.  Propst Johannes Holzinger stellte das Fest des heiligen Ordensvaters Benedikt ganz in das Zeichen der Barmherzigkeit.

 In seiner Predigt ging er besonders auf die sieben Werke der Barmherzigkeit ein und gab Anleitungen, wie man diese sieben Ideale in der Realität umsetzen kann: Irrende zurechtweisen, Unwissende lehren, Zweifelnden recht raten, Trauernde trösten, Lästige geduldig ertragen, Beleidigern gern verzeihen, für Lebende und Tote beten.

 Wer zu anderen barmherzig ist, tut sich selbst etwas Gutes. Wer aber zu Mitmenschen hartherzig ist, schneidet sich ins eigene Fleisch. (Bibel, Altes Testament, Sprüche 11,17-18)

Der Propst von St. Florian stellte Bezüge zum Hl. Benedikt her und erklärte, dass „benedicere“ – „über jemanden gut reden bedeutet“ und erklärte, dass, wenn wir dies tun, ein Segen für einander werden.

Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst von verschiedenen Ensembles gestaltet: Bläser unter der Leitung von Mag. Markus Krenn, Streicher mit Mag. Gertraud Großberger und Schülerchor unter der Leitung von Mag. Helmut Schaumberger ließen diese österliche Freude spürbar werden.

Impressionen aus dem Schulalltag


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