Lehrereinkehrtag: „Endlich leben – neu anfangen“

Den Freitag vlehrereinkehrtag162or der Karwoche (18. 3.) nutzen wir Professorinnen und Professoren für einen vorösterlichen Einkehrtag im Stift Kremsmünster. Abt Ambros und P. Bernhard begrüßten uns herzlich im Stiftshof.

Mit zwei geistlichen Impulsen zum Thema „Endlich leben – neu anfangen“ bzw. „Werden, wie Gott uns meint“ zeigte uns P. Bernhard die Lebensgestaltung eines „österlich“ lebenden Menschen. Anregender Austausch folgte in Kleingruppen und dann im Plenum.

Am Beispiel des Heiligen Benedikt veranschaulichte P. Bernhard, dass der Ordensgründer im Leben mehrmals scheiterte, mehrere „Knicks“ im Leben und in der Karriere hatte und dennoch immer neu begann. Er schaffte es immer besser, sein Leben so auszurichten, um zu hören, wie Gott den Menschen meint.

 

lehrereinkehrtag163Beim Empfang bei Abt Ambros durften wir den Tassikokelch und zwei Leuchter aus der Gründungsphase des Klosters bewundern. P. Matthäus gratulierten wir zum 30. Geburtstag.

Nach dem Mittagessen zeigte uns Direktor Mag. Wolfgang Leberbauer das Gymnasium und die neue Turnhalle. Ähnlichkeiten zu unserer Sporthalle waren durchaus erkennbar, hatte doch die Kremsmünsterer auch das gleiche Planungsbüro wie wir gewählt.

P. Bernhard führte uns noch zum Guntergrab, durch die Stiftskirche und in die Gruft, wo er die wichtigsten Botschaften lehrereinkehrtag168des Vormittags nochmals verdeutlichte. Der Gang in Stille auf den Kalvarienberg und eine kurze Andacht in der Kalvarienbergkirche bildeten den Abschluss des besinnlichen und bereichernden Einkehrtages.

 Andrea Schwarz: Fastenzeit

Mich einstimmen
Mich ausrichten
Auf Gott
Neu aufmerksam
Neu sensibel
Neu empfindsam werden
Etwas Liebgewordenes loslassenlehrereinkehrtag165 Etwas Vertrautes verändern
Grenzen neu setzen
Mich von Überflüssigem befreien
Der Leere Raum schaffen
Mich neu ausrichten
Mich neu orientieren
Mich neu orten
Zurück zu dem
Was wesentlich ist
Was mir Sinn und Ziel gibt
Verzicht- mein Freisein

 lehrereinkehrtag164Sr. Maria Kriegner Epilog:

Wenn alles aufgehoben ist,
was ich aus mir machen möchte,
auch mittels des Gebets oder des Religiösen
ganz in der freien Absichtslosigkeit,
dann kann das sein:
dass ich bin.

Impressionen aus dem Schulalltag


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skikurs
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faschingsdienstag
Lauf für Nepal
Kaffeepause
Fasching