Wortgottesdienst am Aschermittwoch

Die Erfahrung der Endlichkeit ist für uns Menschen grundlegend, auch wenn wir sie in einer von Machbarkeitsdenken und Wachstumsgläubigkeit geprägten Zeit immer wieder gerne von uns schieben. Das Bewusstmachen unseres begrenzten Lebens hilft uns, uns nicht zu wichtig zu nehmen und zeigt uns, dass es gut ist, den Weg durchs Leben nicht alleine gehen zu müssen. Gott geht alle Wege mit. Er schenkt uns Hoffnung und Zuversicht.

Der Aschermittwoch lädt als Beginn der Fastenzeit ein, den Blick auf uns selbst zu lenken. Wenn wir unsere eigenen hellen und dunklen Seiten wahr- und annehmen können, macht uns das frei, umzudenken und im Vertrauen auf Gottes Begleitung neue Wege einzuschlagen.

P. Dominik ging in der Predigt des Wortgottesdienstes auf die Symbolik von Staub und Asche ein: „Der Staub: Ein Bild und Gleichnis für das Nichts, für das Zerrinnen, ein Bild für das, was wir sein werden. Sterbende. Es ist ein Bild für unsere Ausweglosigkeiten, Sackgassen, für unsere Erfahrung des Schuldigwerdens an unseren Mitmenschen, an Gott, an uns selber. Wir empfangen habe heute das Aschenkreuz. Wir sind nicht uns selbst überlassen. Aus der Asche unseres Lebens schafft Gott etwas Neues.“

Schlichtheit und bewusste Einfachheit prägten den Wortgottesdienst, der von Unterstufenschülerinnen und -schülern verschiedener Klassen gestaltet wurde. Schülerinnen der 2a Klasse lasen das Vater unser in Dialogform „Unterbrich mich nicht, Herr, ich bete!“

Asche – Ein Zeichen dafür, Wege zu verändern.

Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

„Gymaica“ – Karibikflair auf dem Maturaball

maturaball18 01„Gymaica-Karibik meets Maturaball“ hieß es am Samstag beim Auftakt zur Saison der Schulbälle. Karibisches Flair zog am Samstag, dem 15. September, in den Stiftsmeierhof ein, als die Maturaklasse des Stiftsgymnasiums Seitenstetten zum Ball lud.

Die Maturaklasse des Stiftsgymnasiums, Abt Petrus, Direktor Mag. Josef Wagner und Klassenvorstand Mag. Lucia Deinhofer freuten sich, neben Eltern, Schülern und Lehrern auch zahlreiche Ehrengäste rund um den Nationalratspräsidenten Mag. Wolfgang Sobotka und Bildungsdirektor Mag. Johann Heuras begrüßen zu dürfen.

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Herzliche Gratulation P. Benedikt zur Weihe!

Am Nachmittag des Christ Himmelfahrts Festes wurde P. Benedikt Resch vom Weihbischof der Erzdiözese München – Freising Rupert Graf zu Stolberg in der Stiftskirche zum Priester geweiht. 600 Gläubige waren zu diesem beeindruckenden Fest gekommen: seine Familie, seine Freunde, viele Priester und Ordensleute, Kollegen aus Krems. Auch wir freuten uns über die Einladung und die schönen Stunden. Im Anschluss an die Agape spendete der Neupriester im Rahmen der Vesper den Primiz-Segen.

Wir wünschen dir für deine neuen Aufgaben viel Freude und Gottes Segen!

Feierlicher Schulbeginn

debeju schulbeginn„Tief verwurzelt – hoch hinaus“ lautet das Motto des heurigen Schuljahres, ausgeborgt vom internationalen Schülertreffen benediktinischer Schulen des deutschsprachigen Raums, das Ende September in Seitenstetten stattfinden wird.

Abt Petrus begrüßte am Beginn des Gottesdienstes die vielen neuen Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und Verwandten, neue Mitglieder des Professorenkollegiums und die versammelte Schulgemeinschaft.

In seiner Predigt erzählte er von seinem Aufenthalt im Sommer in Israel, wo er erlebte, wie schnell Pflanzen in Trockenräumen ihre Wurzeln wachsen lassen können, wenn sie ein bisschen Wasser bekommen und wie sie versuchen dadurch an möglichst viel Wasser zu gelangen. Als Symbolpflanze zeigte er die Palme, die die Wurzeln tief in den Boden treibt, um an Wasser zu gelangen und an Stabilität zu gewinnen.

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Benediktusfest im Zeichen der Jugend

benediktfest18 01Das Benediktusfest am 21. März wies heuer einige besondere Akzente auf: Abt Petrus konnte wieder Propst Johann Holzinger aus dem Nachbarstift St. Florian als Gast und Festprediger begrüßen.
Propst Johann zeigte die besondere Verbindung zwischen dem Heiligen Benedikt und der Jugend. Der Jugend Stellenwert und Mitsprache zu geben, war damals alles andere als üblich.

„…weil der Herr oft einem Jüngeren offenbart, was das Bessere ist“
(RB 3,3)

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Impressionen aus dem Schulalltag


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