Themenreihe „Krieg und Frieden“ anlässlich des Gedenkjahres 1914 – 2014

schloss artstettenDie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe besuchten in den Monaten September und Oktober die Ausstellung zum 1. Weltkrieg „Jubel und Elend“ auf der Schallaburg und Schloss Artstetten, wo Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gattin Sophie in der Gruft bestattet sind.

 

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Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde der Dummheit, müde des Hungers, müde der Krankheit, müde des Schmutzes, müde des Chaos. War man je zu all dem frisch und munter? … Kriegsmüde hat man immer zu sein, das heißt nicht nachdem, sondern ehe man den Krieg begonnen hat.

 

Karl Kraus (1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

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Die Teilnehmer des WPF GSPB gestalteten zur Ausstellung „Bertha von Suttner. Ein Leben für den Frieden“ eine Begleitausstellung zur europäischen Denkmalkultur nach dem „Großen Krieg“ und betreuten ihre Kollegen beim Ausstellungsbesuch im Bildungshaus St. Benedikt.

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Am 10. 10. war die Schauspielerin Maxi Blaha im Theatersaal des Stiftsgymnasiums zu Gast und beeindruckte mit ihrem szenischen Soloprogramm „Feuerseele - Sie kämpfte für den Frieden“ die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und der Oberstufe.

 „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“

(Bertha von Suttner)

Impressionen aus dem Schulalltag


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